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FID Soziologie – Digitale Services für Forschung, Open Science & Fachcommunity

SocioHub - Fachinformationsdienst Soziologie

Der Fachinformationsdienst (FID) Soziologie wird seit 2016 im Programm Fachinformationsdienste für die Wissenschaft von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und gemeinsam von der Universitäts- und Stadtbibliothek, der GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften sowie vom Forschungsdatenzentrum Qualiservice betreut.

SocioHub – das zentrale Portal für soziologische Forschung & Vernetzung

 

Auf SocioHub können Forschende ihre Aktivitäten sichtbar machen, Projekte koordinieren und sich mit der Community austauschen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Kollaborative Gruppen: Gemeinsam an Forschungsthemen arbeiten, Materialien teilen, Projekte organisieren und Diskussionen starten.
  • Präregistrierungen von Forschungsvorhaben: Studien strukturiert dokumentieren, transparent veröffentlichen und wissenschaftliche Qualität sichern.
  • Forschungsdatenmanagement (FDM): Fachspezifische Informationen und Beratung zur Archivierung, Dokumentation und Nachnutzung soziologischer Forschungsdaten.
  • Open-Access-Journal-Hosting: Unterstützung bei der Gründung oder Migration von OA-Fachzeitschriften – inklusive technischer Infrastruktur.
  • SOCIOS – Open-Peer-Review-Plattform: Preprints der Sozialwissenschaften offen begutachten und transparente Peer-Review-Prozesse fördern.
  • Rechercheportal Soziologie: Zugang zu Fachliteratur, Forschungsdaten, Open-Access-Artikeln und verfügbaren Volltexten – zentral an einem Ort.
  • Wissenschaftliche Profile & ORCID-Integration: Publikationslisten, ORCID-Verknüpfung und Tools zur Präsentation der eigenen wissenschaftlichen Arbeit.

Mit über 3.700 Mitgliedern und mehr als 100 öffentlichen Gruppen zählt SocioHub zu den wichtigsten digitalen Infrastrukturen für die Soziologie im deutschsprachigen Raum.

SocioHub-Zeitschriftenbündel 2026–2028 – nachhaltige Finanzierung für Open-Access-Journals

Der FID Soziologie setzt das erfolgreiche, im KOALA-Projekt geförderte Open-Access-Bündel Sozialwissenschaften im Zeitraum 2026–2028 fort.

Dank der Unterstützung von 80 wissenschaftlichen Einrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die dauerhafte Finanzierung zentraler soziologischer Open-Access-Zeitschriften sichergestellt:

Diese OA-Titel leisten einen maßgeblichen Beitrag zur freien wissenschaftlichen Kommunikation in den Sozialwissenschaften.

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Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns über Ihr Feedback!

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